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RATHAUSBÜHNE | |
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Fr 29. Aug. 18.00 | |
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Jazz im freien Kontext,
unvoreingenommen und unverfroren: Simon Picard
(Tenorsaxophon), Paul Rogers (Bass) und Fredy Studer (Drums)
werden damit keine Mühe bekunden. Die beiden
Engländer haben den Free Jazz europäischer
"Schule" im Blut. Picard ist unter anderem bekannt durch
sein Mitwirken im London Jazz Composers Orchestra. Auch von
Fredy Studer wissen wir, wie spontan und entschlossen er in
den verschiedensten Sound-Settings agieren kann. Schnelle
Wechsel, lyrische Feinheiten, energetische Ausbrüche:
Alles ist möglich, wenn dieses Trio auf der Bühne
steht. |
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Sa 30. Aug. 12.00 | |
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Die Schweizer Saxophonistin Co
Streiff steht seit Jahren für ein unbeirrtes Schaffen
in musikalischen Grenzzonen, wo sich Jazz und Improvisation
mit World und Ethno mischen, wie sie das vortrefflich mit
der Formation "Kadash" vor Ohren geführt hat. Zum Teil
die gleichen Musiker wirken auch im Sextett "Tobende
Ordnung" mit, das den "Ethnoschrott" von Kadash noch
ausgeprägter auf die freien Jazz-Wildbahnen führt.
Strukturen sind da, aber nur solange, bis die Ordnung
(wieder) auseinander tobt. |
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So 31. Aug. 12.00 | |
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Bobby Burri hat seit den "OM"-Jahren seine Bassforschung kontinuierlich weiterentwickelt und dabei vermehrt auch die Klangvarietäten der Elektronik miteinbezogen. In dieser Auseinandersetzung wird er unterstützt vom Elektroniker Ernst Thoma (ex-Unknownmix). Heute ist Bobby Burri soweit, dass er eher mit Aphex Twin zusammenspannen könnte, als weiterhin im "just-another-Groove" einer New Jazz Band mitzutun. Dunkle Klangbilder, wummernder Ambient und technoide Beats zergliedern seine Bass-Polyphonien. Bass 'n' Bass, wie er noch nicht erfunden wurde. |
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