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IM ZELT, freier Eintritt | |
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Do 28. Aug. 18.00 | |
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Wie das Hauptprogramm, ist auch das
Eröffnungskonzert im Zelt dem musikalischen Erbe
Brasiliens gewidmet: Der in der Westschweiz lebende
Gitarrist Eduardo Botelho bringt seine Band Terra Brasil,
die mit Saxophon, Flöte, Posaune, Gitarre, Violoncello,
Kontrabass, Tablas und Perkussion äusserst klangfarbig
besetzt ist. Afrikanische, indische und europäische
Einflüsse werden in längeren Stücken mit
Sambas, Bossas und weiteren Brasil-Spielarten zu einem
verführerischen Cocktail gemixt. |
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Fr 29. Aug. 18.00 | |
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Seit zehn Jahren ist das Trio "Jean-Bernard Le Flic" in Genf aktiv. Die "Flics" haben schon in halb Europa gespielt und mit Barre Phillips, Michel Doneda und Dominique Pifarély zusammengearbeitet. Schon in den 80er Jahren experimentierten die drei "Polizisten" mit Elektronik. Ihr Sound ist ziemlich einzigartig: Flöten, Sampling, Stimme, Schlagzeug, Trompeten, Tuba, Euphonium und Elektronik sind die Ingredienzen. Daraus kreieren sie eine explosive Mischung zwischen Unbe-kümmertheit und Unvorhergesehenem. Humorvoller Jazz jenseits aller Röstigräben. |
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Sa 30. Aug. 12.00 | |
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Badara Seck und Keba Drame sind
zwei singende Geschichtenerzähler aus Senegal. Zusammen
bilden sie das Duo Penc. Als Mitglieder zweier
Griot-Familien führen sie die alte Tradition der
mündlichen Überlieferung fort, was in Afrika immer
auch Musik heisst. Badara Secks spielt die Xalam, eine
kleine afrikanische Gitarre. Kebe Drame, doppelt so alt wie
Seck, spielt die Kora, eine Art Harfe mit 21 Saiten.
Sprechgesang, Rhythmen und Melodik erinnern an eine Welt,
wie sie jenseits von Noise und Big Business auch noch
existiert. Karg und reich. |
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So 31. Aug. 12.00 | |
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"Disfunktion" ist eine
neunköpfige Band aus der Westschweiz mit
Rhythmusgruppe, Bläsersatz, Klavier, Gitarre und
Gesang. Disfunktion erweitern ihren Instrumental-Groove mit
Strophen und Refrains. Sie machen Songs. Funk und treibende
Licks, rockig gewürzt, bilden die Unterlage für
die jazzig-dunkelgetönte Stimme Muriel Jekers. Auf den
Stücken ihrer CD "Le Fluide" nehmen sie auch textlich
kein Blatt vor den Mund. So direkt und locker wie sie ihre
Riffs aneinanderreihen, bringen sie ihre Beobachtungen zur
Zeitgeschichte auf den Punkt. |
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